Logo Radsportfreunde Ahlen

Rolf-Aldag-Abschiedsrennen und Lambert-Gombert-Gedächtnisrennen

am 29. April 2006 in Ahlen


Steckbrief
Mit 1,91 Metern gehörte Rolf stets zu den Größten im Peleton. Der lange Westfale ist 1969 geboren, wohnt in Beckum und gab seinen Profi-Einstand 1991 beim Team Helvetia. Hier gibt es den Steckbrief.  
 
Sprüche
Mit seinen treffenden Analysen und trockenen Sprüchen hat sich Rolf Aldag auch als Radsportexperte im ZDF einen Namen gemacht. Die coolsten Sprüche hat Andreas Beune in seinem Buch “Rennfahrerblut ist keine Buttermilch” zusammengetragen.  
 
Audio
Rolf Aldag zum Nachhören. Hier gibt's in Zusammenarbeit mit Radio WAF einige Statements aus der Karriere des Telekom- und T-Mobile-Profis Rolf Aldag.
Außerdem gibt's ein paar Audio-Ausschnitte aus Pepe Dankwarts Film Höllentour, in denen Aldag über den Sinn des Radsports im Allgemeinen und die Tour de France im Speziellen grübelt. Und richtig spannend wird es bei der Aufzeichnung der Live-Reportage aus dem Finale des Dortmunder Sechstagerennens von 2005 mit Radio-WAF-Reporter Ralf Bosse.  
 
Sportliche Erfolge
Träger des Bergtrikots bei der Tour de France, Sieger der Bayernrundfahrt, Etappensiege bei der Tour de Suisse und Deutschlandtour, Deutscher Straßenmeister, mehrfacher Gewinner des Dortmunder Sechstagerennens: einige der sportlichen Erfolge von Rolf Aldag 
 
Höllentour
"Das musst Du Dir doch in Deinem Alter nicht mehr antun", soll Aldags Mutter nach dem Besuch des Dokumentarfilms "Höllentour" vor dessen nächstem Tour-Start gesagt haben. Der zweistündige Streifen von Oskar-Preisträger Pepe Danquart begleitet Aldag und Zabel durch die Tour de France 2003 und schildert ihr Leben und Leiden auf den Straßen Frankreichs. Nicht zuletzt durch diese Hommage eilt Rolf Aldag längst der Ruf eines unermüdlichen Kämpfers voraus. 
 
Interview
Über Sechstagerennen, Saisonvorbereitung, Doping: Stefan Schwenke sprach im Dezember 2000 mit Rolf Aldag.  
 

 
aufwärts 

© April 2006 www.rsfahlen.de